Dienstag, 3. November 2026
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Parkpickerl in Wien: So funktioniert das Parken in der Stadt

Seit der Ausweitung gilt die Kurzparkzone in ganz Wien. Wer ein Parkpickerl bekommt, wo es gilt und was Besucher und Handwerker beachten müssen.

Redaktion Post Wien1 Min. Lesezeit

Symbolbild (KI-generiert): Parkende Autos in einer Wiener Wohnstraße
Symbolbild (KI-generiert): Parkende Autos in einer Wiener Wohnstraße

Seit März 2022 ist ganz Wien flächendeckend Kurzparkzone. Wer im eigenen Bezirk dauerhaft parken will, braucht ein Parkpickerl. Für alle anderen gelten Parkscheine und Höchstparkdauer.

Wer bekommt ein Parkpickerl?

Das Parkpickerl erhalten Personen mit Hauptwohnsitz im jeweiligen Bezirk, deren Fahrzeug auf sie zugelassen ist oder ihnen zur Verfügung steht. Es gilt grundsätzlich im eigenen Wohnbezirk, in einigen Grenzbereichen auch darüber hinaus.

Parken für Besucher

Wer ohne Pickerl parkt, braucht einen Parkschein, der heute meist digital per Handy gelöst wird. Die Höchstparkdauer und die Gebührenzeiten gelten einheitlich für die Kurzparkzonen der Stadt. Ausnahmen gibt es in bestimmten Gebieten wie Einkaufsstraßen.

Handwerker und Lieferverkehr

Für Betriebe gibt es eigene Lösungen wie Parkkarten für Unternehmen. Für Baustellen und Umzüge können Halteverbote beantragt werden. Wer eine Baustelle betreibt, sollte das früh einplanen, siehe Baustelle nebenan.

Alternativen

Viele Wege in Wien sind mit Öffis oder Fahrrad schneller. Tipps für den Alltag mit dem Rad finden Sie unter Mit dem Rad durch Wien.

Häufige Fragen

Wo beantrage ich das Parkpickerl?

Online bei der Stadt Wien oder beim Magistratischen Bezirksamt. Für den Antrag braucht es Nachweise zu Wohnsitz und Fahrzeug.

Gilt mein Pickerl in anderen Bezirken?

Grundsätzlich nur im eigenen Bezirk. In anderen Bezirken gelten die normalen Kurzparkregeln.

Wie lange ist das Parkpickerl gültig?

Es wird für einen bestimmten Zeitraum ausgestellt und muss danach verlängert werden. Die Stadt informiert rechtzeitig über die Verlängerung.

Ihnen ist im Bezirk etwas aufgefallen? Schreiben Sie der Redaktion.