Mit dem Rad durch Wien: Tipps für den Alltag
Das Radwegenetz wächst, immer mehr Menschen pendeln mit dem Fahrrad. Worauf Alltagsradler in Wien achten sollten, von der Route bis zum Abstellplatz.
Redaktion Post Wien1 Min. Lesezeit

Ob zur Arbeit, zur Uni oder zum Einkaufen: Das Fahrrad ist in Wien für viele Wege eine schnelle Alternative. Mit ein paar Grundregeln wird der Alltag auf zwei Rädern entspannter.
Die richtige Route
Die schnellste Strecke ist nicht immer die angenehmste. Radwege entlang des Gürtels, des Donaukanals oder auf Nebenstraßen mit wenig Verkehr sind oft stressfreier als Hauptstraßen. Routenplaner mit Radmodus helfen, ruhige Verbindungen zu finden.
Sichtbar bleiben
Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Licht vorne und hinten sowie Reflektoren Pflicht. Helle Kleidung und eine klare Fahrweise machen Radfahrer im Stadtverkehr berechenbar.
Abstellen und sichern
Fahrraddiebstahl ist in jeder Großstadt ein Thema. Ein solides Bügel- oder Faltschloss und das Anschließen am Rahmen an fixen Radbügeln senken das Risiko deutlich. In vielen Wohnhäusern gibt es Fahrradräume, und bei Neubauten sind Abstellplätze vorgeschrieben.
Rad und Öffis kombinieren
Wer längere Strecken fährt, kann Rad und öffentlichen Verkehr verbinden. Für die Mitnahme in U-Bahn und S-Bahn gelten zeitliche Regeln und ein eigener Fahrschein für das Rad, die man vorab kennen sollte.
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