Wiener Märkte: Wo die Stadt einkauft
Vom Naschmarkt bis zum Karmelitermarkt: Die Wiener Märkte sind Nahversorger, Treffpunkt und Aushängeschild ihrer Grätzl zugleich.
Redaktion Post Wien1 Min. Lesezeit

Wien hat eine lange Markttradition. Die Detailmärkte der Stadt sind für viele Menschen fixer Teil des Wochenablaufs, und sie prägen das Leben in ihren Vierteln weit über den Einkauf hinaus.
Naschmarkt
Der bekannteste Markt der Stadt liegt zwischen dem 4. und 6. Bezirk. Neben Obst, Gemüse und Feinkost haben sich viele Lokale angesiedelt. Am Samstag ergänzt ein Flohmarkt das Angebot.
Karmelitermarkt
Im 2. Bezirk ist der Karmelitermarkt ein Treffpunkt für Frühstück, Bauernstände und regionale Produkte. Besonders am Samstag herrscht reger Betrieb.
Brunnenmarkt
Der lange Straßenmarkt in Ottakring ist bekannt für günstige Preise und internationale Vielfalt. Der benachbarte Yppenplatz ergänzt ihn mit Gastronomie.
Märkte im Wandel
Viele Märkte verändern sich: Mehr Gastronomie, neue Konzepte und Diskussionen über Öffnungszeiten und Standgebühren gehören dazu. Für die Grätzl bleiben sie wichtige Orte der Nahversorgung und Begegnung.
Winterpaket für Obdachlose: Wien öffnet rund 1.000 zusätzliche Plätze
Das Winterpaket des Fonds Soziales Wien läuft: Bis Ende April 2027 gibt es rund 1.000 zusätzliche Schlafplätze, 255 Plätze in Wärmestuben und ein neues Notquartier in der Siemensstraße in Floridsdorf.
·Redaktion Post Wien

Gemeindebau in Wien: Geschichte und Gegenwart
Rund ein Viertel der Wiener Bevölkerung lebt im Gemeindebau. Wie das Modell entstanden ist, wie man heute zu einer Gemeindewohnung kommt und warum es international Beachtung findet.
·Redaktion Post Wien