Dienstag, 3. November 2026
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Bezirke/21., Floridsdorf

Bezirksporträt Floridsdorf: Am Spitz, Donau und Bisamberg

Nördlich der Donau wächst Wien besonders stark. Floridsdorf verbindet alte Ortskerne, neue Wohnviertel und viel Grün.

Redaktion Post Wien1 Min. Lesezeit

Symbolbild (KI-generiert): Weingärten am Stadtrand im Norden Wiens
Symbolbild (KI-generiert): Weingärten am Stadtrand im Norden Wiens

Floridsdorf ist aus mehreren ehemaligen Dörfern zusammengewachsen und erst seit dem frühen 20. Jahrhundert Teil Wiens. Diese Geschichte sieht man bis heute: Ortskerne wie Stammersdorf, Strebersdorf oder Jedlesee haben ihren eigenen Charakter.

Am Spitz

Das Amtshaus Am Spitz und die Umgebung rund um den Bahnhof Floridsdorf bilden das Zentrum des Bezirks. Hier treffen U6, S-Bahn und zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien zusammen.

Wasser und Wein

Die Neue Donau und die Donauinsel liegen direkt vor der Haustür. Am Bisamberg und in Stammersdorf wird Wein angebaut, die Heurigen dort sind besonders bei Wienerinnen und Wienern beliebt. Tipps dazu im Beitrag Heuriger in Wien.

Wachstum und neue Viertel

Auf ehemaligen Industrie- und Bahnflächen entstehen neue Wohnquartiere. Mit dem Wachstum steigen die Anforderungen an Schulen, Öffis und Straßen.

Bauen im Bezirk

Neben großen Wohnprojekten prägen Einfamilienhäuser und Reihenhausanlagen den Bezirk. Themen wie Photovoltaik und Heizungstausch sind hier besonders gefragt, siehe Photovoltaik in Wien.

Häufige Fragen

Seit wann gehört Floridsdorf zu Wien?

Floridsdorf und umliegende Gemeinden wurden 1904 nach Wien eingemeindet.

Wie kommt man nach Floridsdorf?

Mit der U6 bis Floridsdorf, mit mehreren S-Bahn-Linien oder über die Brücken über Donau und Neue Donau.

Wo liegt der Bisamberg?

Am nördlichen Rand Wiens, teils schon in Niederösterreich. Er ist ein beliebtes Wander- und Weinbaugebiet.

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